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zwischen den TannenTierischer Mähservice mit 4 Klauen

"Was brauch ma auf’n Bauernhof, was brauch ma auf an Hof?"

 Muh, mäh, bläh, kikeriki, mia, wau, piep, grunz …

 

Neben Bauer und Bäuerin viele verschiedene Tiere. Das wissen schon die Allerkleinsten, gibt es doch eine Riesenauswahl an Büchern, Spielen, Puzzles und Figuren rund um das Leben am Bauernhof. 


Wir können von den Shorpshire-Schafen erzählen. Sie sind auch als „lebende Rasenmäher“ bekannt. Das Shropshireschaf ist eine alte Hausschafrasse, die ursprünglich aus dem Gebiet von Shropshire in England stammt. Über Umwege von Amerika und Neuseeland ist es schliesslich auch bei uns bekannt geworden. Sepp hat das erste Schaf von Freunden zum runden Geburtstag geschenkt bekommen. Nein, die Freunde sind nicht über den „grossen Teich“ geflogen. „Entan Tauan“ sind sie gefahren, das heisst übersetzt über den Tauern – in den Lungau. In früheren Zeiten bei winterlichen Bedingungen war das auch eine kleine Weltreise.

 

DSC_0149 (Small)_1.JPG DSC_0140__Andere_.JPG Bauernhoftiere


Babylamm_mit_Mutter__Medium_.JPG

Hier wurden sie in St. Margarethen fündig und haben ein junges Schaf __berm__tig__Medium_.JPGgekauft. Gleich bekam es ob ihres wolligen Aussehens den Namen Josephine Molly. Die junge Dame war trächtig, wurde bald Mutter und so vergrößerte sich unser Anfangsbestand gleich um 100%. Shropshirschafe weisen die einzigartige Eigenschaft auf – im Gegensatz zu allen anderen Schafarten – dass sie weder Jungtriebe annagen noch Rinde verbeißen. Der Trittschall den die Tiere durch ihr Herumwandern erzeugen, beunruhigt die Wühlmäuse dermaßen, dass sie Reißaus nehmen. Nebenbei fallen die unterirdischen Mausgänge durch die Erschütterungen wieder zu. Kein leichtes Leben für die Wühlmäuse.

 

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Schafe an Ort und Stelle düngen. Sie verbessern damit das Bodenleben und liefern Nährstoffe. Das führt zu einem guten Wuchs und einer schöneren Nadelfarbe. Da unsere Tannenbäume wegen dem Rotwild sowieso mit einem Wildzaun geschützt sind, war das Gehege so gut wie fertig. Nur noch Wasser wurde zugeleitet, dass die Schafe stets ihren Durst löschen können. Seit 7 Jahren ist es die Aufgabe der kleinen Schafherde im Sommer zwischen den Bäumen die Wild- und Unkräuter abzuweiden. So sparen sich unsere Männer das DSC_0056__Andere_.JPGmehrmalige mühsame Ausmähen mit der Sichel zwischen den Jungpflanzen.

 

Die Schafe leben vom Frühjahr bis in den Herbst zwischen den Tannen. Bis jetzt zumindest war das so. Heuer kamen die Tiere auf den „Gusta“ und knabberten die jungen Triebe an. Das ist äußerst kontra-produktiv. So wurden sie aus dem Gehege geholt. Denn so ein angenagter Weihnachtsbaum präsentiert sich nicht von seiner besten Seite! In knapp 3 Monaten feiern wir wieder Hl. Abend. Vielleicht sollte Sepp zu seinen Tannen schauen, und schon einen schönen Christbaum kennzeichnen?

 

  

Doch noch erfreuen wir uns am farbenfrohen Herbst und feiern am Sonntag Erntedank.

Wir wünschen Euch allen schöne Feste im Jahreskreislauf!

 

 DSC_3876__Medium_.JPG Herbstliche_Landschaften__3_.JPG Christbaumlieferung__Medium_.JPG

 

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